Fünf Fragen an Philippe Staehelin, die neue Facetten von ihm zeigen.
Welches Hobby würdest du gerne einmal ausprobieren – egal wie verrückt?
Ich würde gerne auf dem Meer segeln – als aktiver Passagier – am liebsten auf einen mehrtägigen Törn, mit Wohnen auf dem Schiff.
Welche Fähigkeit trainiert man bei bcp jeden Tag?
Systemische Denke beim Herangehen an Situationen und Fragestellungen. Es gibt selten triviale Antworten auf Beratungsanliegen – oft steckt mehr dahinter, monokausale Erklärungen machen mich misstrauisch.
Wie bist du eigentlich zu bcp gekommen?
Ich habe im Sommer 2012 im Kannenfeldpark einen Studiumskollegen getroffen – beide mit einem Kleinkind. Dieser Kollege hat mir über bcp erzählt und die Türe geöffnet – noch heute können wir darüber lachen, dass ich unseren Sohn dabei hatte, er hingegen sein Grosskind.
Was liegt gerade auf deinem Nachttisch (und was davon liest du wirklich)?
Eine Menge Bücher, und früher oder später lese ich alle. Im Moment ist es „Der Barmann des Ritz“ von Philippe Colin – ein historischer Roman über einen jüdischen Barkeeper in der Bar des Hotel Ritz in Paris während der deutschen Besetzung im zweiten Weltkrieg.
Was war dein bisher grösstes Abenteuer – beruflich oder privat?
Mit meiner geliebten Frau eine Familie gründen – unsere zwei Kinder bereichern mein Leben ungemein – und gleichzeitig fordern sie mich auf allen Ebenen heraus.