Fünf Fragen an Christoph Tschumi, die mehr über ihn verraten.
Womit lädst du deine Energie im Alltag auf?
Energie tanke ich vor allem durch Menschen: meine Familie, Freunde und inspirierende Begegnungen im beruflichen Alltag. Und dann gibt es noch den Bergsport – die perfekte Mischung aus Bewegung, Fokus, Technik und echtem Kopf-frei-Moment.
Welche Superkraft wäre im Beratungsalltag manchmal nötig?
Wenn ich mir eine Superkraft für den Beratungsalltag wünschen dürfte, dann wäre es wohl diese: Organisationen und die Menschen dahinter in ihrer ganzen Eigenart blitzschnell zu verstehen. Denn gute Lösungen entstehen dann, wenn man Komplexität rasch erfasst – ohne sich zu lange im Sammeln, Sortieren und Verwerfen von Hypothesen zu verlieren.
Wie bist du eigentlich zu bcp gekommen?
Bevor ich zu bcp kam, war ich viele Jahre in Führungsfunktionen unterwegs. Meine erste Berührung mit bcp liegt bereits über 25 Jahre zurück: Damals habe ich im Kantons Basel-Stadt bcp für die Einführung von Shared Service Centers mandatiert. Die Zusammenarbeit hat Eindruck hinterlassen – und bcp blieb für mich auf meinem weiteren Weg immer eine Top-Adresse für Strategie- und Organisationsentwicklung. Als ich mich später für den Schritt in die Beratung entschied, war schnell klar: Wenn, dann bcp. Umso schöner, heute Teil dieses Teams zu sein.
Was darf bei deinem Start in den Tag auf keinen Fall fehlen?
Mein Tag beginnt mit einem ziemlich klaren Ritual: eiskaltes Wasser ins Gesicht – das weckt sofort. Wenn danach noch ein paar Gymnastik- oder Kraftübungen drinliegen, ist der Start in den Tag für mich perfekt.
Welches Buch oder welcher Film hat dich nachhaltig beeindruckt?
Nachhaltig beeindruckt hat mich The Matrix. Als ich den Film vor rund 25 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, wirkte vieles darin wie reine Science-Fiction. Heute fühlt sich manches davon erstaunlich nah an der Realität an.