onlineconsulting@bcp – die vollwertige Alternative zum klassischen Workshop

Das A und O in Veränderungsprojekten ist es, alle Beteiligten und Betroffenen an Bord zu holen. Die verschiedenen Anliegen und Interessen müssen gehört und berücksichtigt, allfällige Differenzen diskutiert und zielführend bearbeitet werden. Wie gelingt dies im digitalen Setting?

Die BCP-Consultants haben sofort auf den Lockdown reagiert und gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden Workshops und Meetings in den digitalen Raum verlegt. Sie können nun auf einen reichen Erfahrungsschatz und einen erprobten Werkzeugkoffer zurückgreifen. Die Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden sind durchwegs positiv. So z.B. von Mitgliedern der erweiterten Geschäftsleitung des Gesundheitsdepartements Basel Stadt, wo unter der Leitung der BCP in einem halbtägigen Online-Workshop auf einer grossen digitalen Pinnwand an strategischen Aktionen gearbeitet wurde: "Die Diskussion haben wir als sehr zielführend erlebt. Meinungen und Argumente von allen konnten im Online-Setting der BCP gut und nachvollziehbar eingebracht und diskutiert werden. So ist es uns gelungen, eine sehr einheitliche Sichtweise in der erweiterten GL zu erlangen."

 

Nachfolgend vier Herausforderungen, die wir speziell bei virtuellen Meetings erleben und wie wir sie bewältigen:

  • In Online-Workshops fühlen sich die Teilnehmenden unbeobachtet und lassen sich schnell ablenken. Deshalb arbeiten wir im digitalen Raum noch interaktiver als live vor Ort. Auf der digitalen Pinnwand oder im Chat werden aktiv Beiträge von allen eingefordert. Diskussionen führen wir in Breakout-Rooms zunächst in kleinen Gruppen zu zweit oder zu dritt. So bleibt es für alle spannend und niemand kann sich ausklinken.
  • In einer Videokonferenz lässt sich die Teamdynamik und die Stimmung im Raum sehr schlecht greifen. Reden wir vom selben? Regen sich unausgesprochene Widerstände? Sitzen noch alle im selben Boot? Deshalb fühlen wir mit Erwartungs- und Stimmungsabfragen regelmässig den Puls – sei es mit einer digitalen Kartenabfrage oder mit dem Einsatz von Symbolen und Bildern. Die Möglichkeiten sind online fast unbegrenzt.
  • Während zurückhaltende Teilnehmende sich in Online-Diskussionen oft noch stärker zurücknehmen und nicht zu Wort kommen, ufern andere Redebeiträge regelrecht aus. Oder man konzentriert sich auf das offensichtlich Wichtigste und hält wertvolle Details eher zurück, so dass die Diskussion oberflächlich bleibt. Unsere Erfahrung: Es braucht viel Disziplin, hohe Transparenz und eine strenge Struktur in der Moderation. Tipp für grosse Gruppen: Zuerst einzeln von jedem Teilnehmenden abholen, zu welchen Themen Diskussionsbedarf besteht. Dies geht beispielsweise mit Symbolen auf der digitalen Pinnwand. Dann konsequent den Brennpunkten entlang diskutieren und den Verlauf der Diskussion visualisieren.
  • Digitale Workshop machen müde. Deshalb: Lieber etwas mehr, dafür kürzere Sessions à 2-3 Stunden mit überschaubaren Themenblöcken planen. Gute Erfahrungen haben wir auch mit "hybriden" Veranstaltungen gemacht, wo Kleingruppen live vor Ort Ergebnisse erarbeiten und diese online in der Grossgruppe teilen.

 

Sollten auch Sie Ihren Workshop in hybrider Form oder komplett online durchführen wollen, dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.